Tankstellen gehören nicht zu den Orten, die Autofahrer wirklich aus freien Stücken besuchen. Eher treibt sie die Notwendigkeit an die Zapfsäule. Doch es gibt einfache Möglichkeiten, die Tanke wenigstens seltener aufzusuchen.
Die Winterreifen noch im Kofferraum? Die Dachbox immer noch nicht abgebaut? Überflüssigen Ballast aus dem Auto zu räumen, ist der einfachste Weg den Verbrauch zu senken. Denn 100 kg zusätzliches Gewicht kosten durchschnittlich einen halben Liter Sprit auf 100 Kilometer.
Zu niedriger Reifendruck erhöht den Verbrauch: Deshalb sollten Sie die Pneus so aufpumpen, wie es der Hersteller für das beladene Fahrzeug empfiehlt. Die Folge: Der Verbrauch schrumpft, man bläst weniger Schadstoffe in die Umwelt, die Bremsleistung steigt in der Regel und auch der Verschleiß ist geringer. Falls neue Reifen angeschafft werden müssen, achten Sie auf Modelle mit geringem Rollwiderstand. Entsprechende Produkte tragen zum Beispiel den Blauen Engel als Gütesiegel.
Licht, Klima-Anlage, Scheibenheber, Stereo-Anlage, Navigations-System und iPod-Receiver: Auch alles Elektrische im Auto verbraucht Sprit, da es über die Lichtmaschine mit Strom versorgt wird. Das sei nur marginal? Allein die Klima-Anlage erhöht im Hochsommer den Verbrauch um bis zu zwei Liter pro 100 km.